Die medizinischen Schulen Bambergs in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

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SEBI: 80/3042

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Mit großer Akribie wird in dieser Arbeit die Bedeutung des außeruniversitären medizinischen Ausbildungswesens des 19.Jahrhunderts am Beispiel der vier medizinischen Schulen Bambergs untersucht.Um die medizinische Versorgung der Bevölkerung zu verbessern und ,,niederen'' Heilpersonen wie Badern und Wundärzten eine umfassende Ausbildung zukommen zu lassen, wurden in Bamberg die medizinisch-chirurgische Schule, die landärztliche Schule, die chirurgische Schule und die Baderschule an Stelle der in die Würzburger Universität inkorporierten Bamberger Akademie gegründet und mit entsprechendem Etat und Fachpersonal versehen.Den Biographien und Fachschriften der den Lehrkörpern angehörenden Professoren und medizinischen Autoritäten wird in dieser Arbeit genausoviel Bedeutung beigemessen wie den räumlichen und finanziellen Ausstattungen der Schulen, den Lehrplänen und -ordnungen sowie den Schüler- und Absolventenzahlen. cb/difu

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Medizingeschichte, Medizinisches Ausbildung, Institutionengeschichte, Gesundheitswesen, Lehre, Stadtgeschichte

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Erlangen-Nürnberg: (1970), 297 S., Tab.; Lit.; Reg.

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Medizingeschichte, Medizinisches Ausbildung, Institutionengeschichte, Gesundheitswesen, Lehre, Stadtgeschichte

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