Elendsquartiere und Wachstumspole. Beiträge zur räumlichen Planung in der Dritten Welt.

Oesterreich, Juergen
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1980

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SEBI: 81/50

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Die Metropolen und besonders die Elendsviertel in der Dritten Welt wachsen schneller als die Gesamtbevölkerung.Dabei geraten Wohnumwelt, Gemeinde und Landschaft zunehmend aus dem Gleichgewicht.Es verelenden Wohnquartiere, Städte und ganze Regionen.Die Forschung, die der Band dokumentiert, stellt Fragen nach der Lenk- bzw.Umkehrbarkeit dieses Verelendungsprozesses, nach der Rolle der räumlichen Organisation der Gesellschaft, den Erfolgsmöglichkeiten von Massenwohnungsbau und Satellitenstädten.Unter dem Titel ,,Prämissen und Voraussetzungen von Verfahren der Stadt- und Regionalplanung unter den sozio-ökonomischen Bedingungen der Dritten Welt'' werden Entscheidungsprozesse, die zu jeweils konkreten räumlichen Ordnungen führen, untersucht.Eine der zentralen Thesen, die in der Untersuchung verschiedener Städte und Regionen zum Ausdruck kommt, ist, daß die Bevölkerung in der Dritten Welt grundsätzlich in der Lage ist, Probleme der Umweltordnung selbst zu lösen, und daß eine größere Zurückhaltung europäischer Planungs- und Problemlösungsstrategien angebracht ist. ws/difu

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Köln: Kohlhammer (1980), 204 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Serie/Report Nr.

Politik und Planung; 9

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