Geschäftsbericht 2016. Teil IV. Studie. Dezentralität und zellulare Optimierung - Auswirkungen auf den Netzausbaubedarf.
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DE
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Nürnberg
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ZLB: Kws 645/13:2016, 4
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BE
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Abstract
Dieses Gutachten analysiert mithilfe eines berechenbaren Gleichgewichtsmodells Investitionsentscheidungen für Erzeugungs-, Verbrauchs- und Netzkapazität in Antizipation unterschiedlicher Rahmenbedingungen am Strommarkt. Die Modellergebnisse geben Aufschluss über mögliche Systemkonfigurationen der Zukunft und quantifizieren Einbußen bei der Kosteneffizienz durch ein suboptimales Marktdesign. Betrachtet werden insbesondere Maßnahmen und Flexibilitätsoptionen, die aktuell bereits diskutiert werden. Es zeigt sich, dass unter aktuellen Rahmenbedingungen umfangreicher Netzausbau notwendig ist, um die fluktuierende Erzeugung im Norden zu jedem Zeitpunkt abzutransportieren. Maßnahmen, die diese Anforderung abmildern, reduzieren den not - wendigen Netzausbau merklich. Dazu gehören ein optimales Einspeisemanagement, die Einplanung von vermehrtem Redispatch als Alternative zum Netzausbau sowie die Installation flexibler Verbraucher in Regionen hoher erneuerbarer Erzeugung. Der Einsatz dieser Flexibilitätsoptionen beeinflusst die optimale Allokation der erneuerbaren Erzeugung (insbesondere PV und Wind Onshore). Spielen alle Maßnahmen zusammen, so reduziert sich der im Modell berechnete notwendige Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungs--Ausbau von 14 auf 6 Leitungen bei Einsparungen von 1,7 Mrd. Eur. pro Jahr.
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146 S.
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Geschäftsbericht; 2016, 4