Die Ökonomie der Umweltgüter: Regel- und Begriffsbildungen des Umweltrechts
Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot
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DE
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Berlin
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ZLB: 2003/601
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DI
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Abstract
Die Zukunftsverantwortung und eine nachhaltigen Entwicklung sind bestimmende Momente der Reformen des deutschen Umweltrechts. Eine Rolle spielt der ökonomisch geprägte Begriff der Umweltgüter. Weil Umwelt ein "sperriges" Rechtsgut ist, bedürfen Umweltgüter der Fundierung in einem politischen Prozess, und das Umweltrecht muss seine ordnende Funktion zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung wahrnehmen. Eine Konsolidierung der Umweltpolitik ist Voraussetzung dafür, dass Umweltgüter nicht als Elemente einer bloß symbolischen Umweltgesetzgebung verstanden werden, sondern als Ausdruck koordinierter Bemühungen um eine bestimmte Gestaltung zukünftiger ökologischer Verhältnisse. Umweltgüter sind für das Umweltrecht "Quasi-Objekte" und werden in einer Auseinandersetzung mit den umweltwissenschaftlichen, umweltökonomischen und umweltpolitischen Debatten um die nachhaltige Entwicklung geformt. Anhand einer Betrachtung völkerrechtlicher, verfassungs- und verwaltungsrechtlicher Positionen wird erklärt, welche Bedeutung der Begriff der Umweltgüter in der Dogmatik des Umweltrechts bis heute erlangt hat. Zudem wird die Beziehung des Umweltrechts zur Umweltökonomie kritisch diskutiert und der Beitrag der ökologischen Ethik zu der Entwicklung eines an Umweltgütern orientierten Rechts untersucht. difu
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263 S.
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Schriften zum Umweltrecht; 124