Die Juden, das Recht und die Republik. Verbandswesen und Rechtsschutz 1919-1933.

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SEBI: 88/5279

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Die Darstellung der Rechtsgeschichte der Weimarer Republik ist heute stärker als jede andere Epoche der deutschen Reichtsgeschichte von politischen Denkschablonen geprägt. Demgegenüber will die vorliegende Arbeit die Probleme des deutschen Judentums und seine Rechtsschutzarbeit anhand zeitgenössischer Quellen, insbesondere der Verbandspresse, von Grund auf neu erörtern. Eine zentrale Frage ist hierbei, welche Anstrengungen Staat und Justiz unternahmen, um den Rechtsschutz der jüdischen Mitbürger zu gewährleisten. Im Anhang findet sich eine Synopse der Strafrechtsreformentwürfe bis 1927 im Hinblick auf den Rechtsschutz der deutschen Juden. chb/difu

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Jude, Antisemitismus, Religion, Rechtsschutz, Presse, Verbandsgeschichte, Vereinsgeschichte, Strafrecht, Zivilrecht, Öffentliches Recht, Information, Verein, Verband, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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Frankfurt/Main: Lang (1986), 385 S., Tab.; Lit.(jur.Diss.; Kiel 1986)

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Jude, Antisemitismus, Religion, Rechtsschutz, Presse, Verbandsgeschichte, Vereinsgeschichte, Strafrecht, Zivilrecht, Öffentliches Recht, Information, Verein, Verband, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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Rechtshistorische Reihe; 50