Sicherheitsaspekte in der kommunalen Radverkehrsplanung.
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IRB: Z 629
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Abstract
Von den gesamten Strecken, die mit Fahrrädern oder Mofas gefahren wurden, entfielen 1976 auf Freizeitfahrten 28 %, auf Einkaufsfahrten 28 %, auf Berufsfahrten 20,8 %, auf Schulfahrten 16,5 %. Der Anteil der Einwohner in Städten, die das Fahrrad benutzen, betrug in Dortmund 2 % (1977), in Erlangen 13 % (1974), in Utrecht 39 % (1968). Die Unfälle mit getöteten und verletzten Radfahrern je 100.000 Einwohner betrugen in der Bundesrepublik Deutschland 75,8 % (1976). Die Unfallursachen an Knotenpunkten, beim linksabbiegenden Radverkehr, die Misere der zugeparkten Radwege, die Benutzung von Einbahnstraßen in Gegenrichtung durch Radfahrer und Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit des Radverkehrs werden erörtert. Über die Wirksamkeit von Sicherheitsstreifen, abmarkierten Radfahrstreifen und verschiedene Knotenpunktlösungen liegen zu wenig Daten vor, um eine Rangordnung aufzustellen. -z-
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Verkehr, Individualverkehr, Fahrradverkehr, Verkehrssicherheit, Unfallhäufigkeit, Radwegeplanung
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Straßenverkehrstechnik, Bonn, 25(1981)Nr.5, S.138-143, Abb., Tab., Lit.
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Verkehr, Individualverkehr, Fahrradverkehr, Verkehrssicherheit, Unfallhäufigkeit, Radwegeplanung