Umsonst oder unbezahlbar? Eine kritische Diskussion zur Rolle der "Natur" in Modellen alternativer Wohlstandsmessung und zu marktbasierten Instrumenten im Naturschutz. Dokumentation. Fachtagung. Bonn, 19. November 2014.

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Seit einigen Jahren finden intensive Debatten darüber statt, wie der Verbrauch ökologischer Ressourcen, die Zerstörung von Naturräumen und der Verlust von Biodiversität, oder die "Dienstleistungen", die von Ökosystemen erbracht werden, in ökonomischen und politischen Entscheidungen besser berücksichtigt werden können. Es gibt Vorschläge, den Faktor "Naturkapital" in die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung einzubeziehen und damit für wirtschaftliche und politische Entscheidungen nutzbar zu machen. Zivilgesellschaftliche Organisationen und die politische Öffentlichkeit in Deutschland befassen sich mehr und mehr mit diesem Thema. Dabei finden nicht nur die Ansätze sondern auch die Instrumente bereits in vielen Prozessen auf regionaler und nationaler Ebene Anwendung. Um die inhaltliche Auseinandersetzung mit diesem Thema in Deutschland weiterzuführen und die verschiedenen Konzepte und Instrumente der "Neuen Ökonomie der Natur" zu analysieren und die Potentiale, aber auch die Risiken und Fallstricke der neuen Ansätze zu identifizieren, fand die Fachtagung statt. Der Bericht fasst einige der dort diskutierten Thesen und formulierten Schlussfolgerungen zusammen. Im Anhang finden sich ergänzende Hintergrundmaterialien.

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55 S.

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