Altlasten und Stadtplanung. Planerischer Umgang mit Altlasten, dargestellt an Fallbeispielen in der Stadt und Region Chemnitz.

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Bayreuth

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ZLB: 96/663-4
BBR: C 24 700

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DI

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Abstract

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Altlastenproblematik unter dem Aspekt stadtplanerischer Strategien und untersucht vor allem die Einschätzung des Problems in Gemeinden sowie den daraus resultierenden planerischen Umgang mit Altlasten. Nach einer theoretischen Erörterung des Forschungsgegenstandes erfolgen empirische Untersuchungen in sechs Gemeinden der Region Chemnitz. Dabei zeigt sich die Wichtigkeit einer offensiven und kooperativen Herangehensweise kommunaler und regionaler Akteure, um kontaminierte Flächen zügig einer neuen Nutzung zuzuführen und um dadurch das Flächenwachstum im Siedlungsaußenbereich einzudämmen. Mit einer Fallstudie in Chemnitz (Karree 32) wird die Problematik nochmals an einer konkreten Fläche diskutiert. Auch dabei wird die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen mehreren Behörden und Grundstückseigentümern sowie die Einsicht herausgestellt, Altlastenflächen als Potentiale und Chancen für die Stadtentwicklung zu verstehen. Das Altlastenproblem in Kommunen der neuen Länder manifestiert sich hauptsächlich in verwaltungsorganisatorischen Defiziten. kmr/difu

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147 S.

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