Das landesverfassungsrechtliche Konnexitätsprinzip im Wandel der Rechtsprechung.

Heymann
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Heymann

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Köln

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0012-1363

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ZLB: R 620 ZB 7120
BBR: Z 121

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RE

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Abstract

Die Landesverfassungen der Flächenländer enthalten Bestimmungen zum sog. Konnexitätsprinzip. Werden den Gemeinden und Gemeindeverbänden vom Land öffentliche (z.T.: staatliche) Aufgaben zur Wahrnehmung übertragen, ist eine Kostendeckung vorzusehen und im Falle einer (wesentlichen) Mehrbelastung ein entsprechender finanzieller Ausgleich zu schaffen. Zu etlichen Auslegungsfragen haben die Landesverfassungsgerichte für Klärung gesorgt; andere Fragen sind offen geblieben, neue Problemstellungen sind hinzugetreten.

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Deutsches Verwaltungsblatt

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Nr. 16

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S. 1007-1015

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