Zum Gewichtungsproblem der Förderindikatoren in der Gemeinscchaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur".

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SEBI: Zs 237-4
BBR: Z 700
IRB: Z 1003

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Abstract

Die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" geht bei der Bewertung regionaler Arbeitsmärkte von einer Gleichgewichtung, - jeweils 0,2 -, der fünf Förderindikatoren Bruttoinlandprodukt, Lohn- und Gehaltssumme,, Arbeitslosenquote, Arbeitskraftreservekoeffizient und Infrastruktur aus. Diese Einzelindikatoren haben jedoch wegen der hohen Abhängigkeiten untereinander keinen gleichwertigen Einfluss auf den Gesamtfaktor, der für die Förderung ausschlaggebend ist. Anhand der Berechnungen von zwei Gewichtungsvarianten für 179 regionale Arbeitsmärkte wird verdeutlicht, dass mit der bestehenden Gewichtung alte Industriegebiete als zu günstig, ländliche Regionen, vor allem wenn sie ein leistungsfähiges Zentrum besitzen, in der Regel zu ungünstig beurteilt werden. wg

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Wirtschaft, Wissenschaft/Grundlagen, Arbeitsmarkt, Indikator, Regionale Wirtschaftsförderung, Gewichtung, Variante

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 42(1984)Nr.2, S.57-65, Abb., Tab., Lit.

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Wirtschaft, Wissenschaft/Grundlagen, Arbeitsmarkt, Indikator, Regionale Wirtschaftsförderung, Gewichtung, Variante

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