Kreis Iserlohn, kommunale Neugliederung, Stellungnahme des Kreises Iserlohn zum Vorschlag des Innenministers des Landes Nordrhein-Westfalen zur Neugliederung der Gemeinden und Kreise des Neugliederungsraumes Sauerland/Paderborn.
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SEBI: 74/3339
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Aufgrund alternativer Raumordnungsvorschläge bestehen für das Planungsgebiet mehrere Neugliederungsversionen. Sie beinhalten einerseits die Abtrennung von Teilbereichen, während andererseits der Zusammenschluß mit den Nachbarkreisen Lüdenscheid oder Arnsberg vorgesehen ist. Der Kreistag hat sich am 29. 4. 74 mit dieser Problematik auseinandergesetzt und Gegenvorschläge eingebracht. Den landesplanerischen und kommunalen Zielvorstellungen wird die Erhaltung der Selbständigkeit des Kreises bei geringfügiger Erweiterung als optimale Lösung innerhalb eines Gesamtkonzeptes der Kreisreform gegenübergestellt. Zur Frage der Bestimmung des Kreissitzes im Falle einer Zusammenlegung wird ausgeführt, daß der Stadt Iserlohn der Vorrang eingeräumt werden müsse.
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Kreisgebietsreform, Gemeindegebietsreform, Regionalentwicklungsplanung, Gemeindeeingliederung, Kreisordnung, Verwaltungsreform, Regionalplanung, Verwaltung, Planung
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In: Iserlohn, (1974) 28 S., Abb.
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Kreisgebietsreform, Gemeindegebietsreform, Regionalentwicklungsplanung, Gemeindeeingliederung, Kreisordnung, Verwaltungsreform, Regionalplanung, Verwaltung, Planung