Möglichkeiten der Beeinflussung des Stadtklimas durch Vegetation unter schwerpunktmäßiger Berücksichtigung des Windschutzes.

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Dresden

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ZLB: 94/1957-4

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DI

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Abstract

Immer mehr werden Klima und Lufthygiene zum integralenBestandteil sowohl der Stadtplanung als auch der Landschafts- und Grünordnungsplanung. Der Wind stellt ein durch den Stadtkörper stark beeinflußtes Klimaelement dar. Wind kann einerseits durch den Austausch belasteter Luftmassen des Stadtgebiets mit unbelasteten aus dem Stadtumland eine positive Wirkung auf das Stadtklima haben, andererseits aber bei hohen Geschwindigkeiten eine klimatische Belastung darstellen. Während in geschlossenen bebauten Innenstadtbereichen und Industriegebieten Maßnahmen zur Durchlüftungsförderung im Vordergrund stehen, stellen Maßnahmen des Windschutzes, besonders in den Neubaugebieten der 70er und 80er Jahre mit offener Zeilenbebauung, eine Notwendigkeit dar. Zur Lösung dieses Problems ist es wichtig, Möglichkeiten zu finden, um auch in schon bestehenden Wohngebieten die Behaglichkeit für Menschen zu erhöhen. Aus landschaftsarchitektonischer Sicht kommt der gezielten Ansiedlung von Vegetation (insbesondere von Hecken) als Windschutz und als Stadtklimaverbesserung eine bedeutende Rolle zu. Ziel der Arbeit ist es, für den Landschaftsarchitekten handhabbare Planungshilfen bei Anordnung und Verwendung von Vegetation in städtischen Bebauungsgebieten zu schaffen. sg/difu

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179, 67 S.

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