KlimaBöden. Qualitatives Management urbaner Böden und deren Nutzung zur Optimierung des Stadtklimas - am Beispiel Hamburg.

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Hamburg

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DI
EDOC

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Seit langem schon steht das Klima der Städte in der Kritik einiger Wissenschaften. Ebenso die urbanen Böden. Doch werden die disziplinären Scheuklappen abgelegt, ist ein intelligenter Umgang mit den Wechselwirkungen von städtischem Klima und Boden möglich, der sogar positive und einzigartige Entwicklungen mit sich bringen kann. Der Boden als des Stadtplaners größtes Gut, wird in dieser Arbeit mit einem qualitativen Management belegt, um die natürlichen Funktionen der Stadtböden nutzbar zu machen und ihre klimawirksamen Effekte optimierend einzusetzen. Disziplinübergreifende Arbeitsmethoden und die Abkehr von veralteter Stadtplanung, sind dabei ebenso maßgeblich wie der passgenaue Umgang mit individuellen Stadtstrukturen.

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203, XVII S.

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