Der Beginn des EURO-Zeitalters: Standort Europa als Herausforderung für die Stadt- und Raumplanung.
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DE
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München
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ZLB: 2001/803-4
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KO
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Abstract
Mit der Einführung des Euro als gemeinsamer Währung in 11 Ländern Europas stellt sich die Frage wie sich hierdurch die Standortbedingungen in Stadt und Region ändern werden. Werden die Disparitäten zwischen dynamischen, reichen und armen Städten und Regionen zu- oder abnehmen und welche konkreten Schritte müssen Städte tun, um in diesem neuen Konkurrenzfeld der Standortbedingungen bestehen und ihre Position verbessern zu können? Diesen Fragen wird in dem Tagungsband nachgegangen. Diskutiert werden die Auswirkungen des Euro auf die Bodenpreise in Deutschland sowie die kommunale Wirtschaftsförderung. Beispielhaft werden an den Regionen Südwestschweden und Groningen in den Niederlanden, deren Entwicklungschancen im neuen Europa erörtert. In einem englischsprachigen Beitrag wird ein vergleichender Überblick über neue Planungstrends in europäischen Ländern gegeben. Enthalten ist auch die Stellungnahme des Deutschen Städtetags zur Mitteilung der Kommission "Wege zur Stadtentwicklung in der Europäischen Union. gb/difu
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ca. 60 S.