Plädoyer für eine Wiederbelebung. Die Geschichte des Örtlichen und der Stadt.

Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel

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DE

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Burgwedel

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1437-417X

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ZLB: 4-Zs 643
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542

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Abstract

Im 19. und im beginnenden 20. Jh. sind zahlreiche Stadthistorien entstanden. Doch die Tradition der detaillierten historischen Stadtbeschreibung ist danach abgebrochen und in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit zurückgegangen. Vor diesem Hintergrund wird in dem Beitrag der Frage nachgegangen, wie stadtgeschichtliches Arbeiten als wichtiger Bestandteil der Stadtkultur wieder belebt und dadurch das Wissen und die Bewertung über die vergangene wie zukünftige Entwicklung der Stadt gestärkt werden kann. Bei der Beantwortung dieser Frage geht es nicht nur um die Realgeschichte der wichtigen Ereignisse, der sozialen wie wirtschaftlichen Gegebenheiten und der Pflege der Stadtgestalt, sondern auch um städtische Bewusstseinsgeschichte. Außerdem wird die Frage nach den Akteuren und den Adressaten einer stadthistorischen Kulturarbeit gestellt, verknüpft mit der Frage, wie stadthistorisches Wissen am besten vermittelt werden kann, da die Bereitschaft zum Lesen von Fachbüchern mit ihren oft in die Details gehendenErörterungen in der Öffentlichkeit stark gesunken ist. Daraus wird geschlossen, dass auch bei stadthistorischen Untersuchungen der Essaystil vor dem akademischen Stil zu bevorzugen ist. Auch bei der Verwendung von literarischen Techniken wie der Romanform kann die Stadt als Örtlichkeit menschlicher Lebensform herausgearbeitet werden. difu

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Stadt und Gemeinde interaktiv

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Nr. 7/8

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S. 275-278

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