Preiswert bauen und wohnen - wer kann sich Stadt leisten? [Dokumentation der Baukulturwerkstatt am 1. Februar 2012]
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
2012
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Berlin
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: Kws 505/29
ZLB: Kws 505/29a
ZLB: Kws 505/29a
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
KO
EDOC
EDOC
Autor:innen
Zusammenfassung
Lifestyle oder Siedlung. Townhouse oder Sozialer Wohnungsbau. Altbau oder Baugruppe. Wohnen ist eines der zentralen Themen aktueller Stadtentwicklungspolitiken. Wer leistet sich innerstädtisches Wohnen in welcher Form? Und welchen Beitrag leistet dabei die Baukultur? Deckt der Wohnungsmarkt allein die unterschiedlichen Bedürfnisse? Oder soll die soziale Durchmischung des Stadtlebens politisch gesteuert werden? Welchen Einfluss haben innovative Konzepte aus Städtebau und Architektur? Die dritte Baukulturwerkstatt am 1. Februar 2012 stellte zur Diskussion, auf welch vielfältige Art Wohnen die Stadt heute prägt, verändert, konstituiert - und wer die Akteure sind, die derzeit das Wohnen aller sozialen Schichten als aktive Stadtressource wiederentdecken. Wohnen ist ein Existenzbedürfnis, und zugleich möchte jeder Mensch selbst bestimmen, wo er zu Hause ist. Die Frage ist, wie es um diese Wahlmöglichkeit in der Realität unserer Städte heute bestellt ist. Sind unsere Städte noch in der Lage, Wohnraum für den Querschnitt der Bevölkerung hinreichend bereitzustellen oder zumindest bereitzuhalten? Wohnungspolitik ist in vielerlei Hinsicht wieder zu einem Innovationsfeld geworden. Architektur und Baukultur können dabei so etwas wie ein Vermittler sein. Dabei geht es um Lösungen, die nicht isoliert stehen, um eine Planung, die soziale Fragen und Finanzierungsinstrumente in ein bewegliches Zusammenspiel bringt - im Interesse einer integrierten Stadtentwicklung.
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
16 S.