Nachsubventionierung - Faß ohne Boden?

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ZZ

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SEBI: Zs 360-4
IRB: Z 36
BBR Z 264
IFL Z 476

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Dass in den ersten Jahren nach Errichtung neuer Sozialwohnungen die laufenden Aufwendungen durch die Mieterträge nicht gedeckt werden, ist auch bei freifinanzierten Mietwohnungen üblich. Im Sozialen Wohnungsbau lassen sich allerdings Mietsteigerungen, durch die wenigstens auf mittlere Sicht eine Kostendeckung gewährleistet wird, immer schwerer realisieren: Hohe Kapital- und Herstellungskosten, unter den ursprünglichen Erwartungen liegende Einkommenssteigerungen der Mieter und ein zunehmender Anteil besonders einkommensschwacher Haushalte machen eine Revision des ursprünglich "programmierten" Abbaus der öffentlichen Förderung notwendig. Am Beispiel Nordrhein-Westfalens werden Probleme und Lösungsansätze erörtert. (-z-)

Beschreibung

Schlagwörter

Sozialer Wohnungsbau, Mietwohnungsbau, Wohnungsbauförderung, Kostenmiete, Miethöhe, Wohnungsbedarf, Förderungsmethode, Sozialmiete, Mietbelastung, Nachsubventionierung, Wohnen/Wohnung, Sozialwohnung

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In: Bauwelt;76(1985), Nr.24(Stadtbauwelt, Nr.86), S.968.172-970.174, Abb.

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Sozialer Wohnungsbau, Mietwohnungsbau, Wohnungsbauförderung, Kostenmiete, Miethöhe, Wohnungsbedarf, Förderungsmethode, Sozialmiete, Mietbelastung, Nachsubventionierung, Wohnen/Wohnung, Sozialwohnung

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