Die Berechenbarkeit der Zukunft. Warum wir Vorhersagen machen können.

Birkhäuser
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Birkhäuser

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Basel

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ZLB: 94/4081

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Abstract

Vorhersagen sind nicht selten dem Vorwurf ausgesetzt, sie seien unseriös. Gegenüber einer solchen Auffassung stellt das Buch eine Provokation dar, indem der Autor behauptet: Die Zukunft ist berechenbar, weil es ein Grundgesetz des natürlichen Wachstums gibt und dieses auch für die in einer Gesellschaft ablaufenden Innovationsprozesse Geltung hat. Entwicklungen lassen sich demnach in S-förmigen Entwicklungskurven mit einem durchschnittlichen "Lebenszyklus" von 56 Jahren genau bestimmten. Mit diesem Instrument kann der bisherige Stand eines Entwicklungsprozesses präzise erfaßt werden und zugleich die noch zu erreichende Größe vorhergesagt werden. An einer Vielzahl von unterschiedlichen Prozessen in Wirtschaft und in Politik, im sozialen und kulturellen Leben der Gesellschaft wird die These des Autors belegt: Vom Leben Bachs und Mozarts zu den Entdeckungen von Kolumbus, Gauß und Einstein, vom Energieverbrauch bis zur Verbreitung von AIDS, vom Börsenkrach bis zum Aussterben der Dinosaurier reichen die anschaulich präsentierten Beispiele. goj/difu

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278 S.

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