Feinstaubuntersuchung Würzburg. Untersuchung und Bewertung von Maßnahmen zur Reduzierung der Feinstaub- und Stickoxidbelastung in Würzburg. Abschlussbericht.
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DE
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Würzburg
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Zusammenfassung
Im ersten Teil werden die Wirksamkeit von verkehrlichen Maßnahmen zur Reduktion der Schadstoffbelastung und die zu erwartenden Minderungspotenziale der Maßnahmen mit dem Einsatz von entsprechenden Verkehrs- und Umweltmodellen abgeschätzt. Dazu wird ausgehend von einem berechneten Basisfall (Ist-Zustand des Verkehrsgeschehens in Würzburg) in unterschiedlichen Varianten und Szenarien die verkehrliche und darauf aufbauend die lufthygienische Situation berechnet. Es beinhaltet sowohl Pkw- als auch Lkw-Verkehre sowie den Busverkehr. Für eine stadtweite Analyse der Luftschadstoffsituation wird ein sogenanntes Screeningmodell eingesetzt. Grundlage der Maßnahmenplanung ist dabei ein möglichst genaues Bild der Verursacheranteile der Luftschadstoffbelastung. Über einen Vergleich der Berechnungsergebnisse des Szenarios mit dem Basisfall lassen sich die Wirkungen der zu untersuchenden Maßnahmen quantifizieren. Aufbauend auf den Ergebnissen der Wirkungsabschätzung erfolgt im zweiten Teil der Untersuchung die Straßenverkehrsrechtliche Prüfung der Maßnahmen. Für alle genannten Maßnahmen stehen straßenverkehrsrechtliche Ermächtigungsgrundlagen im Prinzip zur Verfügung. Anhand der europarechtlichen Vorgaben wird im Einzelnen geprüft, ob die tatbestandlichen Voraussetzungen für ein Einschreiten nach Straßenverkehrsrecht gegeben sind. Darüber hinaus war zu klären, ob und inwieweit die verschiedenen zu erwägenden Straßenverkehrsbeschränkungen mit dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz im engeren Sinne vereinbar sind.
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Seiten
147 S.