Investitionsplanung als Instrument der Stadtentwicklungsplanung?

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BBR: Z 4

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Zusammenfassung

Die mittelfristige Investitionsplanung (MIP) wird generell als geeignetes Instrument der Stadtentwicklungsplanung angesehen. Verf. erörtert zwei bisher ungeklärte Fragestellungen a) Wer trifft die Entscheidungsvorbereitungen und bestimmt die Rangfolge der Aufgaben und b) Wie werden Prioritäten der Erfüllung dieser Aufgaben ermittelt Entscheidende Schwierigkeiten für das MIP ergeben sich aus der Vielzahl der an der Entscheidungsvorbereitung Beteiligten, dem derzeitigen Stand von Entwicklungsplänen, der eine Ableitung des Mittelfristigen Investitionsprogrammes nicht zuläßt und dem bisher entwickelten Instrumentarium zur Entscheidungsvorbereitung, das für Lösungen für Zielgruppen mit unterschiedlichen Maßnahmen unzulänglich ist. Die bestehenden Entscheidungsprobleme könnten nach Ansicht des Verf. durch Delegation von Verantwortung auf Fachämter und Fachausschüsse vermindert werden. Verf. erläutert seine Vorstellungen über die erforderlichen Verfahrensschritte und die Wirkungen der dezentralisierten Investitionsplanung.

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Investition, Finanzplanung, Stadtentwicklungsplanung

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In: Structur, Köln (1975) S. 198 - 204, Abb.

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Investition, Finanzplanung, Stadtentwicklungsplanung

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