Zur Schwermetallelimination aus Klärschlamm - kritische Beurteilung der Möglichkeiten eines Säureverfahrens.
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1990
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SEBI: 91/3330
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Am Ende eines Abwasserklärprozesses steht nicht nur ein gereinigtes Abwasser, sondern auch der Klärschlamm. Die Beseitigung desselben wird zunehmend mehr zum Problem. Die landwirtschaftliche Wiederverwertung des Klärschlamms z. B. als Düngemittel ist u. a. von seinem Entseuchungsgrad abhängig. Seuchenhygienisch den Klärschlamm aufzubereiten, ist bereits verfahrenstechnisch möglich; was noch fehlt, ist ein im technischen Maßstab einsetzbares Verfahren zur Entfernung von Schadstoffverunreinigungen (z. B. Schwermetalle) aus Klärschlamm. Die Schwermetallelimination aus Klärschlamm mit der Methode der sauren Extraktion ist bereits bekannt. Offen an diesem Verfahren sind Fragen zur technischen Realisierbarkeit, die Optimierungsproblematik und Ausgestaltung einzelner technischer Prozeßstufen. Die in der Arbeit durchgeführten Untersuchungen eruieren, welche Schwermetalle sich mit der sauren Extraktion erfassen lassen, welche Säuren benötigt werden, welche Bedingungen (Zeit, Betriebsweisen) erforderlich sind, welche Parameter nötig sind, um die Übertragung in den technischen Bereich - auch unter Kostengesichtspunkten - zu ermöglichen, und wie sich die Verfahren im halbtechnischen Maßstab darstellen lassen. sg/difu
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München: Selbstverlag (1990), ca. 300 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; TU München 1990)
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Serie/Report Nr.
Berichte aus Wassergütewirtschaft und Gesundheitsingenieurwesen; 92