Der Ansatz der lernenden Region in der Stadt- und Regionaentwicklung, dargestellt am Beispiel der Übertragung des Stadtmarketinggedankens auf ausgewählte Städte in Transformationsländern.

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DE

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Bayreuth

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ZLB: 2003/1068-4
IFL: Z 0517 - 220

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DI

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Abstract

Die Arbeit stellt Lernprozesse dar und überprüft die Tauglichkeit des Instruments "Stadtmarketing" für die Lösung der spezifischen Problemstellungen in den Reformstaaten Mittel- und Osteuropas. Nach einer theoretischen Betrachtung des Ansatzes der lernenden Region, worin auch die Unterschiede zu anderen Regionalentwicklungsansätzen aufgezeigt werden, führen die folgenden Ausführungen zum empirischen Teil der Untersuchung: Mit einem Blick auf die derzeitige Situation und die Bewertung des Stadtmarketings in Deutschland und mit transformationstheoretischen Überlegungen zu den Rahmenbedingungen von Städten in ehemaligen sozialistisch verfassten Ländern. Im praktischen Teil der Arbeit wird ein deskriptiver Vergleich der vier Fallbeispiele vorgenommen, denen vielfältige Befragungen bei Entscheidungsträgern aus dem Bereich der Stadtentwicklungsplanung im Rahmen eines zweijährigen Interreg II C-Programms zugrunde liegen. Die Darstellung folgt dabei dem Projektverlauf, der an die klassische Vorgehensweise in einem Stadtmarketingprozess - Situationsanalyse, Stärken-/Schwächenanalyse, Visionen, Leitbild und Ziele, Strategien und Maßnahmen - angelehnt war. goj/difu

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XXI, 202 S.

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Arbeitsmaterialien zur Raumordnung und Raumplanung; 220