Wachstumsräume in Brandenburg. Gekommen, um zu bleiben?
Alternative Kommunalpolitik
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Alternative Kommunalpolitik
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DE
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Bielefeld
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0941-9225
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ZLB: Kws 740 ZB 6736
IRB: Z 1674
BBR: Z 555
IRB: Z 1674
BBR: Z 555
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Abstract
Während in vielen Regionen der ostdeutschen Bundesländer eine schrumpfende Bevölkerungszahl zu verzeichnen ist, weist das Bundesland Brandenburg durch die Metropole Berlin in der Mitte seines Territoriums einige Besonderheiten in seiner demographischen Entwicklung auf, die durch regionale Wanderungsbewegungen zu erklären sind. In den 1990er Jahren zog es jüngere Familien mit mehreren Kindern in den so genannten Speckgürtel Berlins. Dadurch konnte das Land Brandenburg die in anderen ostdeutschen Ländern erheblichen Bevölkerungsverluste durch Abwanderung und Geburtenrückgang durch Zuwanderung kompensieren. Doch die damals Zugezogenen werden um das Jahr 2030 das Rentenalter erreichen und gerade die prosperierenden Zuzugsgemeinden vor große Herausforderungen stellen. In dem Beitrag werden diese Herausforderungen definiert: Es gilt, vorausschauend zu planen und zu bauen. Dort, wo in den letzten Jahren Investitionen in neue Schulen und Kindertagesstätten geleistet worden sind, muss jetzt verstärkt über Betreuungsmöglichkeiten für Senioren und Pflegebedürftige nachgedacht werden. Außerdem müssen Konzepte für altersgerechte Wohnformen erarbeitet werden. Wo früher vorwiegend Einfamilienhäuser restauriert oder gebaut wurden, müssen jetzt kleine, barrierefreie Wohnungen in allen Preissegmenten entstehen.
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AKP. Fachzeitschrift für Alternative Kommunalpolitik
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Nr. 2
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S. 38-39