Design participation. New roles, new tools. (Partizipation beim Entwurf. Neue Rollen, neue Mittel.)
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IRB: Z 1629
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Abstract
Eine größere Flexibilität im Massenwohnungsbau scheint dem Verfasser möglich zu sein, wenn die Partizipation der Nutzer hinreichend gut organisiert werden kann. Probleme liegen hier vorwiegend darin, dass der Prozess der Beteiligung und Entscheidungsfindung äußerst zeitaufwendig ist. Hier kann man seiner Ansicht nach auch weniger qualifizierte Personen als Architekten zur Beratung der Bauherrn einsetzen (oder der Nutzer), wenn im Rahmen einer Standardisierung und Präfabrikation das spezielle Raumprogramm durch Ausfüllen eines vorgegebenen Rahmens entwickelt werden kann. Eine Differenzierung des Raumprogramms erfordert aber auch eine Differenzierung der Kosten. Im öffentlich geförderten Wohnungsbau kann dies ein Unterlaufen der Richtlinien für Minimalstandards und für Kosten bedeuten. Der Verfasser behandelt diese und andere Schwierigkeiten aus dem Bereich der Gesetzgebung, der Finanzierung und der Technik, kommt aber zu dem Schluss, dass auch außerhalb der Niederlande das Konzept des Support-Infill für den Massenwohnungsbau relevant ist. (Mo)
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Partizipation, Wohnungsbau, Entscheidungsprozess, Kosten, Massenwohnungsbau, Instrument, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen
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In: Des.stud., 7(1986), Nr.3, S.125-132, Lit.
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Partizipation, Wohnungsbau, Entscheidungsprozess, Kosten, Massenwohnungsbau, Instrument, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen