Wohnungsprivatisierung in den neuen Bundesländern unter besonderer Berücksichtung ländlicher und verstädterter Räume. Eine Analyse im Kontext europäischer Privatisierungsprogramme.
Cuvillier
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Cuvillier
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DE
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Göttingen
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ZLB: 2006/1867
IFL: 2005 B 0254
IFL: 2005 B 0254
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DI
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Abstract
Vor dem Hintergrund verschiedener Privatisierungsansätze (Großbritannien, Mittel- und Osteuropa) ist das Ziel, die Probleme und Schwachstellen des ostdeutschen Privatisierungsprogramms nach dem Altschuldenhilfe-Gesetz darzulegen. Dabei wird anhand der Analyse der Wohnungsprivatisierung in den neuen Bundesländern, vor allem anhand des empirisch untersuchten Fallbeispiels Mecklenburg-Vorpommern versucht, den räumlichen Differenzierungsprozess der Privatisierungsmaßnahmen zu erfassen. Ausgehend von den beobachteten unterschiedlich großen Schwierigkeiten der ostdeutschen kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen bei der Erfüllung der staatlich auferlegten Privatisierungsquote leitet sich hieraus für die Untersuchung die Frage nach der Bedeutung von siedlungs-, wirtschafts- und unternehmensstrukturellen Gegebenheiten für die Umsetzung der Privatisierungsauflage ab. Besondere Beachtung finden hierbei die strukturschwachen, nicht-metropolitanen ländlichen und verstädterten Räume, da diese in der bisherigen Diskussion selten berücksichtigt sind, jedoch vermutlich spezifische Privatisierungsprobleme aufweisen. Ziel der empirischen Untersuchung ist, die Entwicklung, das Ausmaß und die räumliche Struktur der Wohnungsprivatisierung in strukturschwachen ländlichen und verstädterten Räumen Ostdeutschlands zu beschreiben, zu erklären und zu bewerten. goj/difu
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XII, 292 S., Anh.