Noch keine neue Wohnungs/bau/politik.

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IRB: Z 99

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Abstract

Die Bauwirtschaft muß auch weiterhin mit einer unbefriedigenden Entwicklung im Wohnungsbau rechnen.Die Eigentumsbildung geht weiter zurück, weil die potentiellen Bauherren mehr irritiert als gefördert werden.Der freifinanzierte Wohnungsbau verliert immer mehr an Bedeutung, weil er bei den derzeitigen Zinsen, Grundstückspreisen und Mieten unrentabel ist.Der sogenannte "soziale Wohnungsbau" stagniert, weil die öffentlichen Kassen nicht nur leer sind, sondern überschuldet und etwa noch vorhandene Mittel zunächst überwiegend zur Sanierung der ostdeutschen Wirtschaft eingesetzt werden müssen.Eine "neue Wohnungs- (bau)politik", durch die eine entscheidende Wende herbeigeführt werden könnte, ist nicht in Sicht.Die Beamten des Bundesbauministeriums und die Politiker erweisen sich auch jetzt wieder - wie schon bei früheren Versuchen - als unfähig, einen Weg aus der Sackgasse zu finden.Was muß geschehen, damit endlich auch in diesem bedeutenden Wirtschaftsbereich die Bewirtschaftung des Mangels beendet und Marktwirtschaft eingeführt wird?

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Wohnungspolitik, Eigentumsbildung, Baupolitik, Bauwirtschaft, Wohnungsbaupolitik, Mängelbewirtschaftung, Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf

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Bau-Markt, Gütersloh 90(1991), Nr.11, S.890, 892-894, Abb.

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Wohnungspolitik, Eigentumsbildung, Baupolitik, Bauwirtschaft, Wohnungsbaupolitik, Mängelbewirtschaftung, Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf

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