Bedarfsannahmen der Sozialhilfe und tatsächliche Ausgaben- und Verbrauchsstrukturen der Hilfeempfänger - Eine empirische Analyse.
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SEBI: 87/1598
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Zusammenfassung
Die empirisch abgesicherte Festsetzung der Bedarfsregelsätze für Sozialhilfeunterstützung ist Anliegen des Staates. Zur weiteren empirischen Fundierung will die Studie einen Beitrag leisten. Es wird eine Analyse der Einkommens- und Verbrauchsgewohnheiten von Sozialhilfeempfängern sowie von Bevölkerungsgruppen mit unterem und mittlerem Einkommen vorgestellt, die Hinweise auf eine bedarfs- und sachgerechte Gestaltung der Regelsätze der Sozialhilfe liefert. Kernpunkt des empirischen Teils der Arbeit ist die Erfassung des Haushaltsbudgets der Sozialhilfeempfänger. In der Studie werden insgesamt 75 unterschiedliche Haushalte in verschiedenen Gebieten der Bundesrepublik Deutschland (ländlicher Raum und ungenannte Städte aller Größenklassen) im Zeitraum von drei Monaten untersucht, bezogen auf 1982. Eine sekundärstatistische Auswertung der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 1978 schließt sich an. sg/difu
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Befragung, Sozialhilfe, Sozialhilfeempfänger, Privater Haushalt, Einkommen, Ausgabe, Verbrauch, Fallstudie, Bundessozialhilfegesetz, Regelsatz, Ernährung, Soziographie, Statistik, Sozialwesen, Daseinsvorsorge, Allgemein
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Köln: (1985), III, 275 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Köln 1985)
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Befragung, Sozialhilfe, Sozialhilfeempfänger, Privater Haushalt, Einkommen, Ausgabe, Verbrauch, Fallstudie, Bundessozialhilfegesetz, Regelsatz, Ernährung, Soziographie, Statistik, Sozialwesen, Daseinsvorsorge, Allgemein