Integrierte Erziehungshilfen. Qualifizierung der Jugendhilfe durch Flexibilisierung und Integration? 2. Aufl.

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Frankfurt/Main

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Abstract

In den vergangenen Jahren haben sich neue Organisationsmodelle erzieherischer Hilfen entwickelt: In unterschiedlichen Paragrafen des Kinder- und Jugendhilfegesetzes verortete Erziehungshilfen werden nicht von jeweils spezialisierten Institutionen angeboten oder - im Falle von Verbundsystemen - in getrennten Abteilungen "erledigt". Sondern umgekehrt: Ausgehend vom konkreten Hilfebedarf werden von einem sozialräumlich orientierten Projekt und "aus einer Hand" die jeweils für die individuellen Bedürfnisse "maßgeschneiderten" Hilfen organisiert. Diese Hilfen sind im Praxisdiskurs derzeit hoch angesiedelt, nicht zuletzt, weil sie die Nachteile einer immer spezialisierteren und darin notwendig selektiven Jugendhilfe zu vermeiden suchen. Der vorliegende Band bündelt die konzeptionelle Debatte um integrierte flexible Erziehungshilfen, ihre theoretischen Begründungen, ihre Stellung im System sozialer Dienstleistungen und ihre Leistungsfähigkeit, und setzt sich mit den Grenzen des Ansatzes auseinander. Zugleich wird ausführlich über die unterschiedlichen Praxismodelle integrierter Hilfen und deren Erfahrungen informiert. difu

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374 S.

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