Die schrumpfende Stadt.
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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
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Abstract
Angesichts des sich abzeichnenden Bevölkerungsrückganges, der in den großen Städten durch negative Wanderungssalden verstärkt wirksam wird, der Veränderungen der ökonomischen und sozialstrukturellen Rahmenbedingungen sowie der Verknappung der ökologischen Ressourcen ist mit einer fortschreitenden Krankschrumpfung unserer Städte zu rechnen, so daß das unbewältigte Kernstadt-Umland-Verhältnis in Zukunft in der Kommunalpolitik höchste Priorität besitzen sollte. Der Entwicklung ist nach Ansicht des Verf. nur entgegenzuwirken, wenn vordringlich Stadterneuerung, -modernisierung und Verbesserungen der Umwelt in den abwanderungsgefährdeten und damit von Segregationseffekten am meisten bedrohten Stadtteilen betrieben wird. Diese Aufgabe wird bisher weder konzeptionell noch finanziell oder organisatorisch bewältigt. Es empfiehlt sich zunächst die Erarbeitung eines fortschreibbaren Zielsystems, das durch eine ,,Politik der kleinen Schritte'' in die Tat umgesetzt werden sollte.
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Stadtentwicklung, Bevölkerungsentwicklung, Stadtregion, Kernstadt, Binnenwanderung, Fortzug, Stadterneuerung, Stadtplanung, Randwanderung
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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart 16 (1977), Bd. 2, S. 149-177, Abb.; Tab.; Lit.
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Stadtentwicklung, Bevölkerungsentwicklung, Stadtregion, Kernstadt, Binnenwanderung, Fortzug, Stadterneuerung, Stadtplanung, Randwanderung