Ursachen der Grundwasserabsenkung im Süden des hessischen Rieds.

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Wiesbaden

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ZLB: 97/2878-4
BBR: C 25 820

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DI

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Abstract

Als "Ried" wird im allgemeinen eine sumpfige, amphibische Landschaft mit Schilf- und Röhrichtbeständen bezeichnet. Für das hessische Ried trifft dies heute weitestgehend nicht mehr zu. Durch den stark veränderten Wasserhaushalt kann man von einer "Versteppungsgefahr" dieser Gegend sprechen. Die Autorin geht in ihrer Arbeit so weit wie möglich in die Vergangenheit dieser Landschaft zurück, um das Ausmaß datierbarer Einflüsse mit nachfolgenden Veränderungen im Wasserhaushalt besser einschätzen zu können. Der Wasserhaushalt wird nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit der Landschaft und ihren mannigfaltigen Beziehungen und Verflechtungen betrachtet. Durch das ermittelte Betrachtungsmaterial wird untersucht, welche Veränderungen sich durch künstliche Eingriffe in den Wasserhaushalt des hessischen Rieds ergeben haben und welche Bedeutung dabei den natürlichen Faktoren zukommt. mabo/difu

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XI, 109 S.

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Umweltplanung, Arbeits- und Umweltschutz; 221