24. Kolloquium zur Abwasserwirtschaft. Themenschwerpunkte: Energiewende, Spurenstoffe und Risikomanagement, Prävention und Schadensmanagement, Industrieabwässer. Hamburg, 12. und 13. September 2012.

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Hamburg

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ZLB: Kws 256/145

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Abstract

e Themen im Einzelnen: Potentielle Gefahren für das Trinkwasser im Zuge der Energiewende; Bioenergie, Bodenproduktivität und Wasserschutz - Gefahren von Biogas und Bioäthanol, Synergien von Holzverstromung, Karbon-Kompost und Biokohlen aus nassen Abfallstoffen zur Bodenverbesserung; Förderprojekt Kläranlage Lingen "Plus-Energie-Kläranlage mit Phosphorrückgewinnung"; Versorgung durch Entsorgung - Der Beitrag des HAMBURG WATER Cycle zum Energiekonzept des Klimamodellstadttells Jenfelder Au; Erweiterung der Stoffliste der europäischen Umweltqualitätsnormen: Welche Auswirkungen sind für die Wasserwirtschaft zu erwarten?; Umgang mit abwasserbürtigen Mikroverunreinigungen in der Schweiz; Toxische Wirkungen von Pharmaka - ein Problem für die Umwelt?; Gewässereinträge von Bioziden am Beispiel von Fassadenputz: Welche Risikominderungsmaßnahmen bietet das Biozidrecht?; Mikoschadstoffe: Bewertungsunsicherheiten in Wissenschaft, Gesellschaft und Politik; Ökologische Grunddaten zur Verbesserung der Gewässerstruktur als Anpassung an den Klimawandel sowie Simulation kommender Abfluss-Extreme - bauliche Maßnahmen zur Gewährleistung des "guten ökologischen Zustandes" gemäß EG-WRRL; Grundwasserressourcen in Hamburg: urbane Einflüsse und darauf abgestimmte Schutz und Bewirtschaftungsmaßnahmen; Überschreitung von Umweltqualitätsnormen und daraus resultierende Maßnahmen; Abschätzung der Signifikanz von Kläranlageneinleitungen für die Bewirtschaftungsplanung nach WRRL; Umgang mit Auffälligkeiten im Wassergüte-Messnetz Hamburg; Vorsorgeplanung Schadstoffunfallbekämpfung und Einsätze bei Schadensfällen; Starkverschmutzerzuschläge und -abschläge als Instrument einer verursachergerechten Abwassergebühr; Mälzereiabwasser und seine besonderen Herausforderungen - Erfahrungen aus der Optimierung der Werkskläranlage der Hanse-Malz GmbH in Hamburg; Umsetzung der Richtlinie über Industrieemissionen im Wasserrecht; Beste verfügbare Techniken (BVT) - Merkblätter zur europäischen IVU-Richtlinie: neuer rechtlicher Status nach der IE-Richtlinie.

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157 S.

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Hamburger Berichte zur Siedlungswasserwirtschaft; 81