Groß und/gegen Klein im demographischen Wandel - die Rolle der Raumordnung am Beispiel Mecklenburg-Vorpommern.

Cuvillier
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Göttingen

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ZLB: Kws 170/99

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Abstract

Kleine Städte und große Dörfer sind als Grundzentren die unterste Einheit zentraler Orte in Mecklenburg-Vorpommern. Ihnen weist die Raumordnung im anhaltenden demographischen Wandel die wichtige Funktion der Grundsicherung für noch kleinere Siedlungen bzw. ihr Umland zu. Insbesondere für periphere Regionen des Landes ist jedoch schon heute absehbar, dass in Zukunft diese Aufgabe aufgrund weiter sinkender Bevölkerungszahlen nicht nur im Bereich der privat vorgehaltenen Daseinsvorsorge, sondern auch bei der Sicherung staatlich bereitzustellender Infrastrukturen kaum noch zu leisten sein wird. Im Spannungsfeld zwischen einer von Landespolitik forcierten Zentralisierung von Aufgaben im Raum und einer "Politik des Ermöglichens" durch "Herunterdelegieren" von Aufgaben und Ressourcen in die betroffenen Regionen hinein diskutiert der folgende Aufsatz Chancen und Widrigkeiten zentral oder dezentral ansetzender Strategien zur Sicherung sozialer und technischer Infrastruktur.

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S. 61-82

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RURAL; 9