Der grenzüberschreitende Stromverbund in Europa. Rechtsgrundlagen eines Gemeinsamen Marktes für Elektrizität.
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SEBI: 85/3423
BBR: B 12 532
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DI
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Abstract
Die Ölkrisen, die gesellschaftspolitischen Akzeptanzprobleme der Kernenergie und eine gesteigerte Empfindlichkeit für mehr Umweltschutz haben den grenzüberschreitenden Elektrizitätsverkehr in das Blickfeld internationaler wie innerstaatlicher Politik gerückt. Er wird, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß, so doch als ein Instrument betrachtet, das zur Bewältigung von Sachfragen aus jenen drei Problemkreisen beitragen kann. Für diese Betrachtung ist die Kenntnis und das Verstehen der gegebenen Strukturen des grenzüberschreitenden Stromverbunds unabdingbar. Nach einer Darstellung der innerstaatlichen Verbundstrukturen untersucht der Autor den darauf aufbauenden grenzüberschreitenden Elektrizitätsmarkt in seinem Beziehungsgeflecht zwischen den politischen und rechtlichen Vorgaben der Staaten einerseits und den Anforderungen der internationalen Wirtschaftsorganisationen an die Formen des Elektrizitätsverkehrs andererseits. Sein Hauptaugenmerk richtet er dabei auf das Verhältnis zu den Europäischen Gemeinschaften. kp/difu
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Stromverbund, Grenzüberschreitung, Elektrizitätswirtschaft, Europarecht, Energieversorgung, Institutionengeschichte, Versorgung/Technik, Strom
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Baden-Baden: Nomos (1984), 208 S., Kt.; Abb.; Lit.(jur.Diss.; Freiburg 1983/84)
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Stromverbund, Grenzüberschreitung, Elektrizitätswirtschaft, Europarecht, Energieversorgung, Institutionengeschichte, Versorgung/Technik, Strom
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Planungsstudien; 21