Auf dem Weg zum Bahnhof. Städtebauliche Integration des Hauptbahnhofs Oberhausen unter besonderer Berücksichtigung der Erreichbarkeit durch Fußgänger, Radfahrer und ÖPNV.

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Dortmund

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ZLB: 91/3408-4

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DI

Abstract

Die Arbeit gliedert sich in einen theoretischen Teil A und einen anwendungsbezogenen Teil B. Teil A skizziert die historische Entwicklung des Verhältnisses zwischen Bahnhof und Stadt, analysiert die Interessen von Stadt- und Verkehrsplanung sowie diejenigen der Bundesbahn und entwickelt Kriterien zur städtebaulichen Integration von Bahnhöfen und deren Erreichbarkeit. Die Grundthese läutet: "Stadtbildner einer Epoche war immer das jeweils vorherrschende Verkehrsmittel" (S. 78). Teil B untersucht die Entwicklung und die heutige Situation von Bahnhof und Stadt Oberhausen. Kernpunkte sind Bestandsaufnahme und Konzeptvorschläge zur Erreichbarkeit des Bahnhofs durch Fußgänger, Radfahrer und ÖPNV-Benutzer, mit dem Ziel, die Konkurrenzvorteile des motorisierten Individualverkehrs zu reduzieren. Besondere Beachtung finden die Gestaltung des Bahnhofsumfelds sowie die Kooperation zwischen Bundesbahn und Stadt. kmr/difu

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ca. 230 S.

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