Rohstoffsicherungskonzeption für Hessen.

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Wiesbaden

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ZLB: 97/2566-4
BBR: C 26 616

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Abstract

Im Zuge der Aufstellung des Landesentwicklungsplans und im Rahmen der Fortschreibung der hessischen Raumordnungspläne stehen auch die Ziele der Rohstoffsicherung und die Frage der landesplanerisch zu sichernden Gebiete für den Abbau oberflächennaher Lagerstätten (GAoL) zur Diskussion. Für die wichtigsten im Bundesland vorkommenden Rohstoffe Sand, Kies, Kalkstein. Basalt, Gipsstein und Ton wird eine Rohstoffsicherungskonzeption erarbeitet, für die Rohstoffe Kali und Braunkohle begnügt man sich mit einer Bestandsaufnahme. Der Bericht umfaßt vier Blöcke: eine Bestandsanalyse, für die zahlreiche amtliche Statistiken herangezogen wurden, und eine Prognose des künftigen Bedarfs an mineralischen Rohstoffen. Hierbei werden die Zusammenhänge zwischen der Entwicklung der Bauindustrie einerseits und die Entwicklung der Steine- und Erden-Industrie andererseits dargelegt. Zusätzlich werden die Parameter Recycling- und Substitutionsprozesse sowie die Im- und Exporte berücksichtigt. In der Analyse und Prognose der einzelnen mineralischen Rohstoffe werden die Bedarfe den in den GAoL erfaßten Rohstoffvorräten gegenübergestellt, um mögliche Defizite aufzudecken. Zudem werden die aus der Sicht der Landesplanung wichtigen Problemräume hinsichtlich ihres Konfliktpotentials analysiert, und Lösungsansätze skizziert. goj/difu

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173 S.

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HLT-Report; 524