Jüdisches Bürgertum in Frankfurt am Main im 19. Jahrhundert.

Steiner
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Steiner

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Stuttgart

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ZLB: 97/2907

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DI
S

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Abstract

Freidenker, Politiker, Philosophen und Gelehrte sprachen sich während der antisemitischen Ausschreitungen im 19. Jahrhundert für eine Integrierung des Judentums in das deutsche Bürgertum aus. Darin sahen viele Zeitgenossen die einzige Möglichkeit, die Juden dauerhaft vor Verfolgungen zu schützen. Das heißt aber auch, daß die Juden ihre Kultur teilweise hätten aufgeben müssen, da ihre sogenannte "Andersartigkeit" einfach strukturierten Menschen unheimlich und bedrohlich erschien. Am Beispiel der Stadt Frankfurt am Main wird die bürgerliche Mittel- und Oberschicht mit ihrem Anteil an jüdischen Mitbürgern, deren Einfluß und weiterführende Logengründungen untersucht. Die Arbeit basiert auf der Analyse des Zusammenspiels von Bürgerfamilie, Stadt und Autobiographie, da ein Faktor den anderen bedingt und von ihm abhängig ist. Im Mittelpunkt steht die Genealogie der weitverzweigten Familie Epstein seit 1767. Weiterhin wird der ansonsten sehr erfolgreich verlaufene Prozeß der Selbsteinbringung in das Bürgertum und der wirtschaftliche und gesellschaftliche Aufstieg jüdischer Familien dargestellt und ihre Beziehung zum Judentum aufgezeigt. mabo/difu

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ca. 340 S.

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Frankfurter historische Abhandlungen; 38