Stadtentwicklung in der Krise. Das Beispiel des Ruhrgebietes. Tl. II. Das Dilemma der Praxis. Tl. II. Denkansätze für eine Neuorientierung.

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IRB: Z 925
SEBI: Zs 2343-4
BBR: Z 478

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Abstract

In Teil I wurde am Beispiel des Ruhrgebietes aufgezeigt, wie sich ein vorhandenes räumlich-soziales und räumlich-wirtschaftliches Gefälle zwischen dem nördlichen Teilraum ("Emscherzone") und dem südlichen ("Hellwegzone") unter den Bedingungen ökonomischer Krise verschärft. In Teil II wird am Eigenheim-Planungsboom und am Beispiel der Arbeitersiedlungen gezeigt, wie kommunale Planung als Anpassungsplanung eine Verschärfung des lokalpolitischen Konfliktpotentials bewirkt und völlig ungeeignet ist, auch nur die wichtigsten Krisenprobleme wie Arbeitslosigkeit, Umweltgefährdung, soziale Erosion, kommunale Finanznot zu lösen. Teil III untersucht die ökonomische und politische Basis für Alternativen der Stadtentwicklung. Chancen von Bürgerinitiativen bei der Erhaltung von Wohnraum, Umwelt und Ökologie, kommunaler Arbeitsmarkt- und Kulturpolitik. bm

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Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung, Wirtschaftskrise, Anpassungsplanung, Konflikt, Kommunalpolitik, Bürgerinitiative

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Arch + (1978)Nr.40/41, S.32-42, Abb., Lit.

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Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung, Wirtschaftskrise, Anpassungsplanung, Konflikt, Kommunalpolitik, Bürgerinitiative

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