Das System der Raumplanung in Griechenland.

Grammatikopoulou, Eleni
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Datum

1989

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SEBI: 91/903-4
BBR: C 20 588

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Zusammenfassung

Die erstmalige Darstellung des Raumplanungssystems Griechenlands führt Daten zur historisch politischen Entwicklung vom neugriechischen Staat (1821-30) bis zur 3. Republik (1975) an. Während dieses Zeitraums haben sich in dem zentralistisch geprägten Verwaltungsaufbau die klein regionalen Verwaltungseinheiten (Nomoi) nahezu als persistent erwiesen. Seiner Morphographie nach ist Griechenland ein Gebirgsland. Das Siedlungsbild zeigt einen krassen Gegensatz zwischen der Agglomeration Athen und dem übrigen Land. Wirtschaftlich rangiert Griechenland mit Portugal und Irland an letzter Stelle der EG-Länder. Mit 30 % Erwerbstätigen im primären Sektor gilt es noch als Agrarland. In der Verfassung von 1975 ist der Gedanke der Dezentralisation verankert, der lokale Entwicklungspotentiale in Form von Selbstverwaltung und Bürgerbeteiligung fördern soll. Weiter erstrecken sich die Dezentralisierungsbestrebungen auf Raum- und Infrastruktur, Wirtschaftsentwicklung und Industrieansiedlung. Die systemaren Zusammenhänge der griechischen Raumplanung werden aufgrund ihres Entwicklungsstadiums durch spätere Ergänzungen transparenter. - Schw.

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Hannover: (1989), 122 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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ARL-Arbeitsmaterial; 162

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