Die rechtliche Stellung des Bundes im Vertragswerk zur Neuordnung des Ruhrbergbaus.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 72/1523

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Betätigungen des Bundes im Rahmen der Neuordnung des Ruhrbergbaus erweisen sich als zulässige Maßnahmen staatlicher Wirtschaftslenkung und Sozialgestaltung. Der Grundvertrag zur Gründung der Ruhrkohle AG enthält einen zivilrechtlichen und einen öffentlichrechtlichen Vertrag. Im Subventionsvertrag übernimmt der Bund die unmittelbare Verpflichtung zur Gewährung von Subventionen. Sein Handeln ist dem Rechtscharakter nach öffentlichrechtlich. Aus den einzelnen Bestimmungen des Vertragswerkes ergeben sich für den Bund keine rechtlichen Möglichkeiten, nachhaltig auf die Geschäftspolitik der Ruhrkohle AG einzuwirken. Seine Prüfungs- und Aufsichtsrechte sind nicht weitergehend als gegenüber anderen Subventionsempfängern. Für Streitigkeiten zwischen Bund und RAG sind die staatlichen Gerichte zuständig.

Description

Keywords

Neuordnung, Recht, Bund, Vertragsart, Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Köln: Heymann (1972) 168 S., Lit.; Zus.; (jur.Diss.; Münster 1971)

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Neuordnung, Recht, Bund, Vertragsart, Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriften zum Wirtschafts-, Handels-, Industrierecht; 4