Quo vadis Bayerische Bauordnung? Die Bauordnungsnovelle 2008. Ursache und Wirkung der Reform des Bauordnungsrechts.

Boorberg
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München

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0522-5337

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ZLB: 4-Zs 987

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Abstract

Die Wintertagung 2007 der ARGE Verwaltungsrecht im DAV (Landesgruppe Bayern) stand ganz im Zeichen der zum 1. 1. 2008 in Kraft getretenen weiteren Novelle der Bayerischen Bauordnung nach den Reformen der Jahre 1994 und 1998. Weniger Staat - mehr Verantwortung der am Bau Beteiligten; Verantwortete Selbstständigkeit statt bequemer Vollkaskomentalität - begleitende Schlagworte schon im Zuge der Präsentation der Bauordnungsreform und zugleich Einstieg in ein mit hochkarätigen Diskutanten besetztes Podiumsgespräch. Vor zahlreichen Vertretern insbesondere aus den Bereichen Rechtslehre, Verwaltungsgerichtsbarkeit, Verwaltung und Anwaltschaft diskutierten am 27. 11. 2007 an der Universität Regensburg unter der Moderation von RA Gunther Ederer (2. Vorsitzender der ARGE), Prof. Dr. Gerrit Manssen (Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Deutsches und Europäisches Verwaltungsrecht, an der Universität Regensburg), Dr. Franz Dirnberger (Direktor und Referatsleiter beim Bayerischen Gemeindetag), Henning Jäde (Leitender Ministerialrat bei der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern) und Rainer Gombert (Vorsitzender Richter am Bayerischen Verwaltungsgericht Regensburg).

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Bayerische Verwaltungsblätter

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Nr. 17

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S. 529-530

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