Die Attraktivität großer Städte - ökonomisch, demografisch, kulturell. Ergebnisse eines Ressortforschungsprojekts des Bundes.

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Bonn

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ZLB: Kws 620/11
ZLB: Kws 620/11a

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Abstract

In einer Reihe deutscher Großstädte zeichnet sich seit Jahren eine positive Bevölkerungsentwicklung ab, während Suburbanisierungstendenzen rückläufig sind. Diese Entwicklung hat in Fachkreisen eine umfassende Re-Urbanisierungsdebatte ausgelöst. Damit verbunden die Hoffnung, das planerische Ideal von Urbanität, kompakter Stadtentwicklung sowie von weniger Pendlerverkehr und Zersiedelung werde sich nun endlich umsetzen lassen. Wie schätzen die Städte selber diesen Trend, seine Ursachen und Folgen ein? Wer wandert in die Städte und in welche Stadtquartiere? Wie geht die Stadtplanung mit dem Wachstum um, was hat sie dazu beigetragen? In einem Ressortforschungsprojekt des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) dieses Thema zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Verwaltung deutscher Großstädte behandelt, die in den letzten Jahren ein kontinuierliches Wachstum ihrer Bevölkerungszahlen zu verzeichnen hatten - darunter München, Bonn, Jena und Ingolstadt. Die Publikation lenkt den Blick ganz konkret auf einige der wachsenden Städte, die an dem Projekt beteiligt waren, auf die Ursachen sowie stadtentwicklungspolitischen Implikationen ihres Wachstums. Expertenbeiträge greifen zudem aktuelle Aspekte der Entwicklung der Städte und des Städtischen auf.

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120 S.

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