Mehr Freizeit - Aber wo? Internationale Trends in der Planung von Freizeiteinrichtungen und Erholungsanlagen.

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1982

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SEBI: 83/4325-4
IRB: 55MEH

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Zusammenfassung

Der engste Lebenskreis, die Wohnung und das Wohnumfeld werden in Zukunft vermehrt für Freizeitzwecke zur Verfügung stehen. Für die Stadtplanung ergibt sich daraus die Forderung nach freizeitgerechten Wohnungen, einem lebendigen Wohnumfeld mit Spielplätzen, Wohnstraßen etc. sowie den notwendigen Kultur- Freizeit- und Gemeindschaftszentren. Weitere wichtige Gesichtspunkte sind der Ausbau von Erholungseinrichtungen in der Agglomeration der Region und das Umdenken im Tourismus hin zu einem umweltbewußten Umgehen mit der Landschaft. Insbesondere die Neugestaltung des Wohnumfeldes erfordert die Mitsprache der betroffenen Bürger, die durch den Einsatz der Gemeinwesenarbeit gefördert werden kann. Andere Lebensformen und kulturelle Aktivitäten gilt es zu fördern, wie an konkreten Beispielen aus verschiedenen Städten gezeigt wird. gk/difu

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Essen:(1982), 114 S., Abb.; Lit.

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Arbeitshefte Ruhrgebiet

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