Stadterneuerung - statt Erneuerung. Erhaltung und Erneuerung von Arbeitersiedlungen im Ruhrgebiet.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 613-4
IRB: Z 299
BBR: Z 143
IRB: Z 299
BBR: Z 143
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
In der Beurteilung der Arbeitersiedlungen hat sich in den letzten Jahren ein beachtlicher Wandel vollzogen. Viele der etwa 1.000 Siedlungen im Ruhrgebiet standen in den 60er und 70er Jahren für die Stadtplanung zur Disposition. Aufgrund der damaligen Wachstumsvorstellungen waren sie überwiegend zum Abriss vorgesehen, weil die beachtlichen Grundstücksreserven der sehr aufgelockert bebauten Wohnanlagen für den verdichteten Wohnungsbau genutzt werden sollten. Besonders gefährdet waren die standortgünstig gelegenen Wohnanlagen des Werkswohnungsbaus, die aufgrund ihrer räumlichen Nähe zu benachbarten Infrastrukturzentren oder hochwertigen Freizeiteinrichtungen einem erhöhten Spekulationsdruck ausgesetzt waren. (-z-)
Description
Keywords
Arbeitersiedlung, Arbeiterwohnung, Erhaltende Erneuerung, Stadterhaltung, Wohnumfeldverbesserung, Altbaumodernisierung, Förderungspolitik, Werkssiedlung, Stadterneuerungspolitik, Rückbau, Stadterneuerung, Wohnen
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Gemeinnütziges Wohnungswesen 39(1986), Nr.7, S.342-345, Abb.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Arbeitersiedlung, Arbeiterwohnung, Erhaltende Erneuerung, Stadterhaltung, Wohnumfeldverbesserung, Altbaumodernisierung, Förderungspolitik, Werkssiedlung, Stadterneuerungspolitik, Rückbau, Stadterneuerung, Wohnen