Soziale Arbeit mit älteren Menschen und bürgerschaftliches Engagement. Ergebnisse einer Studie zu Berufs- und Tätigkeitsfeldern in Baden-Württemberg (1994/1995) sowie von Maßnahmen zur Qualifizierung (1995/1996).
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 97/1149-4
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BE
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Abstract
Die Studie, die mehr Schnittstellen zwischen Sozialarbeit und Bürgerengagement und mehr objektive Ressourcen bestätigt, als gemeinhin angenommen werden, soll dazu beitragen, einen Fachdialog bei denjenigen zu eröffnen, die verantwortlich für entsprechende Ausbildungs-, Arbeits- und Fortbildungsplätze sind. Auf theoretischer Ebene werden zunächst das Verhältnis der Marktgesellschaft zu Sozialarbeit und Solidarität, das Erfordernis für die Sozialarbeit, Gemeinwesen und Gemeinschaftssinn bei den Bürgern zu stärken sowie das Demokratieverständnis der Sozialarbeit, das Eigenverantwortlichkeit und Gestaltungsfreiheit unterstützen sollte, diskutiert. Eine Studie in Baden-Württemberg ergab, daß ca. 2/3 der befragten Personen, die in der Altenarbeit tätig sind, über ihre Arbeit hinaus in Koordinations- und Vernetzungsgremien vertreten sind. Der Durchschnittliche monatliche Zeitaufwand hierfür beträgt 3,4 Stunden. Für die Ausbildung von Sozialarbeiter/innen und Sozialpädagog/innen erscheint eine allgemeine Gerontologisierung des Lehrstoffes im Studium sinnvoller als das Angebot einzelner entsprechender Schwerpunkte. eh/difu
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106 S.