Verkehrsvermeidung. Siedlungsstrukturelle und organisatorische Konzepte.

Selbstverl.
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Bonn

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ZLB: 96/853-4
BBR: C 24 839
IfL: Z 406 - 73
DST: T 40/194

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S
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Abstract

Als Ansätze der Verkehrsvermeidung werden vorrangig siedlungsstrukturelle Konzepte angesehen, d. h. Nutzungsmischung und höhere Dichte im kommunalen Bereich sowie das punkt-achsiale Konzept der dezentralen Konzentration auf regionaler Ebene. Diese Ansätze werden in der Studie durch Verkehrsanalysen auf unterschiedlichen räumlichen Ebenen überprüft und konkretisiert. Exemplarisch wurden hierzu im Stuttgarter Raum Haushaltsbefragungen zum Verkehrsverhalten in unterschiedlichen sozialräumlichen Quartieren durchgeführt, um Differenzen des Verkehrsverhaltens im Zusammenhang mit den räumlichen und sozialen Strukturen vor Ort zu quantifizieren. Gleichzeitig wurden auch die Entscheidungsstrukturen erfragt, die dem Verkehrsverhalten zugrunde liegen. Eine weitere Befragung diente dem Ziel, Unterschiede des Zielverkehrs zu bestimmen. Verkehrsvermeidung wird in der Arbeit nicht als isolierte Strategie - z. B. bauliches Konzept - angesehen, sondern als integriertes Verkehrskonzept, das zahlreiche weitere Aspekte wie Wohnungsbelegung, neue Einzelhandelsbetriebsformen, kooperative Planungsstrukturen etc. zu berücksichtigen hat. gb/difu

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XIV, 123 S.

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Materialien zur Raumentwicklung; 73