EU-Strategien im Dilemma von Zusammenhalt und Wettbewerb. Über das Verständnis von Kohäsion im Kontext der EU-Regionalpolitik.

Informationskreis für Raumplanung
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Dortmund

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0176-7534

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ZLB: 4-Zs 2751
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108

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Abstract

Mit dem Erscheinen des Grünbuchs zur Territorialen Kohäsion im Oktober 2008 rückte die Bedeutung der Regionalentwicklung einmal mehr in den Fokus der EU-Kohäsionspolitik, die seit gut 20 Jahren zum "Kerngeschäft" der EU gehört. Dabei wurden Bestrebungen zum wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt nach und nach um eine räumliche Perspektive ergänzt, ohne dass es eine klare Definition dessen gibt, was territoriale Kohäsion eigentlich bedeutet und woran der Fortschritt des Zusammenhalts festzumachen ist. Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Frage, inwieweit sich die über die Strukturfonds verfolgte räumliche Ausgleichspolitik der EU mit dem Wettbewerbsgedanken der wachstumsorientierten Lissabonstrategie vereinbaren lässt, und ob ein Abbau regionaler Disparitäten überhaupt realisierbar ist.

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Raumplanung

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Nr. 142

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S. 38-42

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