Bahnhöfe - Impulse für die Stadtentwicklung. Ein Planungsleitfaden.
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DE
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Düsseldorf
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ZLB: 4-2000/3487
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Abstract
Bahnhöfe spielen als Schnittstellen zwischen Stadt und Verkehr eine zentrale Rolle. Sie bilden die Knoten- und Zugangspunkte im Netz der Bahn und beeinflussen die Leistungsfähigkeit und Attraktivität dieses Verkehrssystems. Bahnhöfe bilden gleichzeitig innerhalb des Standortgefüges einer Region, einer Stadt bzw. einer Gemeinde markante, hochfrequentierte Punkte, die aufgrund ihrer Zentralität, des räumlichen Zusammenhangs und der Gebäude die städtische Struktur und das Stadtbild entscheidend beeinflussen. Sowohl die funktionale Gestaltung des Bahnhofs und der bauliche Zustand des Empfangsgebäudes als auch die Nutzung und Gestaltung des Umfeldes entscheiden über die Qualität des Standortes und über die Attraktivität des Zugangs- und Verknüpfungspunktes. Die Grundlagen und Zielsetzungen für eine ganzheitliche Aufwertung der Bahnhofsbereiche sind in der Broschüre zu Anregungen und Hinweisen gebündelt worden. Behandelt werden Bahnhöfe als Keimzellen einer nachhaltigen Stadtentwicklung, Bausteine für integrierteBahnhofskonzepte, das rechtliche Spannungsfeld zwischen Fach- und Bauleitplanung, Akteure der Bahnhofsentwicklung, Formen der Zusammenarbeit zur Sicherung erfolgreicher Projektentwicklung. Beispiele zeitgemäßer Bahnhofsmodernisierungen sind Mönchengladbach. Mülheim, Rheine, Rheda-Wiedenbrück, Troisdorf, Steinfurt, Fröndenberg, Oberhausen. goj/difu
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93 S.
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NRW-Tipp
MASSKS; 1319
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