Analysen zu Schwermetallpfaden bei der thermischen Verwertung von Reststoffen in Kohlekraftwerken.

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Clausthal

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ZLB: 96/3587

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DI

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Abstract

Bei den in dieser Arbeit untersuchten Kohlekraftwerken der VW- Kraftwerk GmbH in Wolfsburg werden Reststoffe aus der Automobilindustrie thermisch verwertet, indem sie in den Kesselanlagen mitverbrannt werden. In den Reststoffen Lackschlamm, Altöl, Kunststoffabfälle und Altreifen sind wie auch in der Kohle Metalle enthalten, so daß sich folgende Fragestellungen ergeben: Verhalten sich die aus den Reststoffen eingebrachten Metalle anders als die Kohleinhaltsstoffe? Ergibt sich durch die substituierte Kohlefeuerung eine erhöhte Metallemission gegenüber der reinen Kohlefeuerung? Können die Metallemissionen anhand des Inputs in die Feuerung prognostiziert werden? Ist eine vollständige Bilanzierung der Metalle bei beiden Feuerungsarten möglich, so daß die Stoffpfade der Metalle deutlich werden? Lassen sich Gruppen von Metallen mit ähnlichem Verhalten bilden? Lassen sich Modelle für das physikalisch-chemische Verhalten der Elemente bei der Verbrennung erstellen? sg/difu

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ca. 230 S.

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