Strukturwandel tertiärer Aktivitäten und Raumentwicklung am Beispiel der Schweiz.

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SEBI: Zs 237-4
BBR: Z 700
IRB: Z 1003

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Abstract

Der Dienstleistungssektor der Schweiz wird in Gruppen unterteilt, die auf ihre Verteilung auf die Regionen und ihre Entwicklung hin untersucht werden. Obwohl auch periphere Regionen vom Wachstum einzelner Dienste profitieren, konzentriert sich die Gruppe der wertschöpfungsstärksten und dynamischsten kommerziellen Dienste in den urbanen Räumen. Drei Folgen werden diskutiert: Durch das Dienstleistungswachstum verschärfen sich räumliche Ungleichgewichte tendenziell. Da ein Zusammenhang zwischen kommerziellen Diensten und dispositiven Funktionen der Industrie besteht, deutet diese Entwicklung auch auf die verstärkte Ausbildung hierarchischer Funktionsräume hin. Die Überlagerung der föderativen politisch-administrativen Struktur der Schweiz mit einer zunehmend hierarchischen Struktur der Wirtschaft verschärft Spannungen zwischen regionalen Interessen einerseits und an der internationalen Wettbewerbsfähigkeit orientierten nationalen Interessen andererseits. In der Politik sollten die komplementären Beziehungen zwischen der industriellen Entwicklung der Dienste

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Keywords

Tertiärer Sektor, Strukturwandel, Raumwirksamkeit, Regionale Disparität

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 45(1987), H.3, S.65-72, Tab.; Lit.

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Tertiärer Sektor, Strukturwandel, Raumwirksamkeit, Regionale Disparität

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