Demokratie und Teilhabe in der digitalen Zeit.

Kohlhammer
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Kohlhammer

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Stuttgart

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0029-859X

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ZLB: R 622 ZB 1139

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Abstract

Durch das Internet hat sich die gesellschaftliche Kommunikation grundlegend verändert und damit auch das Verständnis von demokratischer Teilhabe. Die Entwicklung bringt Chancen, aber auch Risiken mit sich. Der Beitrag widmet sich der Frage, wie der Staat die neuen Technologien demokratieförderlich einsetzen kann. Nach der hier vertretenen Ansicht muss die Strategie eine zweifache sein: Einerseits sind die Partizipationsmöglichkeiten digital auszubauen. Andererseits muss der Staat "Bildungs- und Erziehungsanstrengungen" auf sich nehmen, um Partizipationschancengleichheit herzustellen und einer digitalen Spaltung entgegenzuwirken. Solange die Bürger nicht über die notwendige "Internetkompetenz" verfügen, sind die demokratieförderlichen Chancen der Digitalisierung schnell vertan.

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Die öffentliche Verwaltung

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Nr. 24

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S. 1009-1016

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